emz_logoVielleicht ist das Ethnomedizinische Zentrum in Hannover der erste Anlaufpunkt für Fragen zur Gesundheit. Hier wird das Wissen vieler Migranten über Gesundheit und die Nutzung des Deutschen Gesundheitsdienstes zu gebündelt. In dem Projekt  „MiMi – Mit Migranten für Migranten – interkulturelle Gesundheit in Deutschland“ findet man Mittlerinnen in vielen Sprachen. Auch der Dolmetscherdienst hilft bei Behandlungen und Untersuchungen weiter.



drkMehrsprachige Filme zum Thema Gesundheit (2017)
Das Deutsche Rote Kreuz hat  eine Filmreihe zum Thema Gesundheit veröffentlicht. In sieben mehrsprachigen Video-Clips wird das deutsche Gesundheitssystem und die Themen Schwangerschaft, psychische Gesundheit und Krebsvorsorge erklärt.


bsp-konsumUm Beruhigung und Entspannung zu finden, greifen Menschen mitunter zu Alkohol, Cannabis oder Medikamenten. Manchmal können sie dabei Risiken nicht einschätzen. Videos in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Dari und Tigrinya) ) erklären Risiken, zeigen Hilfen und  rechtliche Hintergrund in Deutschland.

„Warum können Medikamente auch schaden?“, „Warum kann Alkohol für mich gefährlich werden?“, „Warum kann Cannabis für mich gefährlich werden?“


ratgeberDie Informationsfaltblätter zum Thema Gesundheitsförderung  wurden im Herbst 2017 veröffentlicht. Die Flyer sind in vielen Sprachen geschrieben und haben Bilder zur Erklärung.

Der Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland wurde im Dezember 2015 in Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurmanci, Paschto veröffentlicht


gesundheitsinformation

Die Seite wird vom  Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) geprüft und betreut. und richtet sich mit einem breiten Themenspektrum an erkrankte und gesunde Bürger*innen.
Sie soll helfen, Vor- und Nachteile wichtiger Behandlungsmöglichkeiten und Angebote der Gesundheitsversorgung zu verstehen und auf das Gespräch mit einer Ärztin vorbereiten und unterstützen.


refugee-trauma-helpRefugee Trauma Help

Auf dieser Seite finden Betroffene und Helferinnen Informationen und Übungen zur Selbsthilfe. Diese Materialien werden online zugänglich gemacht, so dass sie von Geflüchteten zeit- und ortsunabhängig genutzt werden können. Selbstverständlich sind Website und ihre Inhalte kein Ersatz für die notwendige Trauma Psychotherapie. Sie verstehen sich als Soforthilfemaßnahme zur Linderung der seelischen Qualen von Traumatisierten in der akuten Situation, wenn eine direkte psychotherapeutische Hilfe nicht möglich ist. Fachliche qualifizierte Texte, die bisher in Büchern, als Textdateien oder als CDs vorliegen, werden übersetzt und gesprochen. Weitere Materialien werden neu verfasst, so dass Texte und Audiodateien internetbasiert für die traumatisierten Menschen zur Verfügung stehen. Bei Erstellung, Übersetzung und Audioversion wird kultursensibel gearbeitet, damit Personen unterschiedlicher Hintergründe von den Materialien profitieren können. Bisher werden Texte in Arabisch, Englisch und Farsi vorgehalten, die Zahl der Sprachen wird kontinuierlich ausgeweitet.


guide refugee parents

Der BPtK-Ratgeber „Wie helfe ich meinem traumatisierten Kind?“ wendet sich an Eltern von Flüchtlingskindern, die wissen möchten, wie sie ihrem Kind helfen können, wenn es Schreckliches erlebt hat. Der Ratgeber enthält Informationen darüber, wie sich traumatisierte Kinder je nach Alter verhalten und zeigt an vielen konkreten Situationen, wie Eltern richtig reagieren können.
Den „Ratgeber für Flüchtlingseltern“ gibt es auch auf englisch und arabisch.


erste-hilfe-stationErste Hilfe leisten kann jede/r. Ein Online-Kurs in vielen Sprachen gibt die richtigen Anweisungen.


frauen hilfetelefon365 Tage im Jahr, rund um die Uhr erreichbar: Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist das erste bundesweite Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung können sich Betroffene, aber auch Angehörige, Freunde sowie Fachkräfte anonym und kostenfrei beraten lassen. Qualifizierte Beraterinnen stehen den Anrufenden vertraulich zur Seite und vermitteln sie auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort. Bei Bedarf werden Dolmetscherinnen in 15 Sprachen  zum Gespräch hinzugeschaltet.


UngewolltSchwanger300Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist unter der Telefonnummer 0800 40 40 020 rund um die Uhr zu erreichen.  Online-Informationen gibt es bei www.schwanger-und-viele-fragen.de. Die Beratung wird barrierefrei sowie in 17 Fremdsprachen angeboten, ist kostenlos und anonym. Ausgebildete Beraterinnen stehen schwangeren Frauen bei allen Fragen, Zweifeln oder Ängsten zur Seite und vermitteln an die Schwangerschaftsberatung vor Ort. In den Beratungsstellen erhalten Schwangere auch alle Informationen über die Möglichkeiten finanzieller Unterstützung durch die Bundesstiftung Mutter und Kind.


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